Die Körpergerechte Matratze

18. Oktober 2009 – 11:03

Bei dem Kauf einer neuen Matratze für sein Bett oder seine Schlafstätte, sollte man auf den richtigen Härtegrad der Matratze achten, damit sie weder zu weich noch zu hart ist und die einzelnen Körperpartien gut und punktuell abgestützt werden können. Die handelsüblichen Matratzen haben verschiedene Härtegrade, die sich nach der Größe und dem Gewicht der liegendne Person richten. Aber nicht nur der richtige Härtegrand ist bei einer Mattratze sehr wichtig, man sollte sich auch auf ihr wohlfühlen, daher ist ein kurzes Probeliegen sehr zu empfehlen.

Üblicherweise gibt es drei verschiedene Härtegrade, darüber hinaus gibt es aber auch verschiedene Spezialanfertigungen für übergewichtige oder kranke Menschen. Der weiche Härtegrad 1 eignet sich für leichte Menschen bis 60 kg, der mittlere Härtegrad 2 für Menschen zwischen 60 und 80 kg und der harte Härtegrad 3 für Menschen über 80 kg.

Der richtige Härtegrad ist auch wichtig für die richtige Lagerung des Körpers, so können bei einer idealen Matratze die Hüfte und die Schulter leicht einsinken und die Wirbelsäule und die Rumpfmuskulatur werden in die anatomisch richtige Ruhelage versetzt. Ist die Matratze zu weich oder durchgelegen, tritt der „Hängematten-Effekt“ auf und die Wirbelsäule hängt durch ohne sich regenerieren und entspannen zu können. Ist die Matratze dagegen zu hart, hat man das Gefühl auf der Matratze zu liegen, ohne das sie fühlbar nachgibt. Dadurch verkrampft sich die Muskulatur und in der Seitenlage werden das Becken und die Schulter nach oben gedrückt.

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