Das Futonbett – Ein Begleiter für schöne Träume aus dem fernen Osten

24. November 2009 – 17:51

Die altbewährten Futonbetten aus Japan sind heutzutage immer noch modern, denn viele Menschen ziehen eine feste bis leicht harte Schlafunterlage einem weichen Bett vor. Jedoch gibt es auch für Bettenliebhaber weiche Futonbetten im breit gefächerten Angebot. Ursprünglich bezeichnete der Begriff „Futon“ im Japanischen eine Matratze, die auf den Boden gelegt wird, im europäischen Sprachgebrauch ist der Futon eine niedrige Liege mit einer oft etwas härteren Matratze.

Die Qualität des Futonbettes kann man daran erkennen, ob die einzelnen Lagen, aus der die Matratze für das Futonbett besteht, nicht verklebt, sondern mindestens einmal versteppt oder besser noch mit Hand vernäht worden sind. Futonbetten können, neben den bereits fertig gestellten Produkten, bei den meisten Herstellern auch aus verschiedenen Komponenten in der gewünschten Härte, in Sonder- und Übergrößen sowie in individuellen Sonderformen und Wunschfarben hergestellt werden.

Die meisten festen Futonbetten bestehen in der Regel aus einem Matratzenkern bestehend aus Latex und mehreren Lagen Hanf für die Härte. Dieses Naturlatex sorgt für eine gute Belüftung, sodass die Matratze hygienisch unbedenklich ist, da eine ausreichende Belüftung vorhanden ist. Damit das Futonbett von langer Dauer ist, sollte es alle acht bis zwölf Wochen gewendet werden. Weiterhin ist ein Bezug aus atmungsaktiver Baumwolle genau das Richtige für ein Futonbett und garantiert im Sommer eine erfrischende Kühle und im Winter eine wohltuende Wärme. Somit ist ein Futonbett der perfekte Traumbegleiter – egal zu welcher Jahreszeit.

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