Nackenstützkissen: Keine Chance für Verspannungen

19. April 2011 – 17:20

Jeder Mensch wünscht sich einen erholsamen Schlaf. Deswegen sind auch Nackenstützkissen nach wie vor beliebt. Denn diese sind bekannt dafür, bei Rückenschmerzen Linderung bringen zu können. Viele Menschen haben auch Rückenschmerzen weil sie auf einem schlechten oder nicht zu ihnen passenden  Kissen schlafen.  Je nach gewohnter Schlafposition und individuellen Vorlieben kann ein Nackenstützkissen dann die richtige Wahl sein. Um das passende Kissen für sich selbst zu finden sollte man sich am besten von einer Fachkraft beraten lassen oder sich vor dem Kauf zum Beispiel im Internet verschiedene Informationen einholen.

Es ist auch wichtig zu beachten, in welcher Art von Schlafposition man normalerweise schläft: Ist man eher der Rücken- oder Seitenschläfer, schläft man eher ruhig und bewegt sich wenig oder dreht man sich viel? Es gibt eine große Auswahl an verschiedenen Kissen, die einen entspannenden Schlaf unterstützen können.

Für welches Modell man sich entscheidet, muss schon gut durchdacht werden. Sonst fühlt  man sich am nächsten Tag womöglich wie gerädert und der Nacken ist total verspannt.

Meist werden Schaumstoffe zur Füllung verwendet. Diese passen sich dem Körper bestens an und finden wieder zu ihrer Urspungsform zurück. Es werden auch oft andere Füllungen benutzt, wie Dinkel oder Polyperlen. Diese Materialien schmiegen sich der Kopf- und Nackenform noch passgenauer an.

Nackenstützkissen können tatsächlich gängige Leiden lindern und Rückenschmerzen sogar in manchen Fällen vorbeugen, da sie den Nacken beim Schlaf entlasten. Fakt ist, wer sich einmal dafür entschieden hat und damit auch Erfolge spürt, der wird wohl schwer mehr davon los kommen und sich wieder mit normalen Kissen begnügen.

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