Ein angenehmer Schlaf dank einem elektrischen Lattenrost

14. Januar 2011 – 09:08


Nicht nur der Körper erholt sich im Schlaf, auch der Geist. Die Ausstattung des Schlafplatzes ist daher sehr wichtig, damit wir ausgeruht am nächsten Morgen in den Tag starten können. Wichtig sind nicht alleine die Matratze und das Nackenkissen, sondern der Lattenrost ist auch nicht zu unterschätzen. Daher ist beim Matratzenkauf schon auf die Auswahl des Lattenrostes zu achten.

Motor

Von Aufbau ähnelt der elektrische Lattenrost einem nicht-elektrischen Lattenrost. Der elektrische Lattenrost verfügt aber im Gegensatz zum „Normalen“ über Motoren, so dass der Lattenrost in der vertikalen Ebene beweglich ist. So entsteht eine angenehmere Schlafposition und auch das Aufstehen wird erleichtert. Ein Lattenrost verfügt über 2 Motoren, so dass Unter- und Oberteil unabhängig voneinander bewegt werden können. Bei Lattenrosten mit 4 Motoren sind 10 verschiedenen Bewegungen möglich.

Aufbau

Mehr als 27 Federleisten sollte ein guter elektrischer Lattenrost haben. Wenn der Lattenrost über weniger Federleisten verfügen sollte, besteht keine Garantie mehr auf eine bequemes, gesundes sicheres Liegen. Unbedingt müssen die Federleisten in Kautschukkappen lagern und nicht in Kunststoffkappen! Ein guter Lattenrost zeichnet sich außerdem durch eine verstärkte und härteregulierbare Mittelzone aus. Sehr gute elektrische Lattenzeichnen zeichnen sich durch extra verstellbare Fußteile aus, die einen optimalen Liegekomfort versprechen.

Stromversorgung

Wichtig bei einem elektrischen Lattenrost ist eine „Notstromablass“. Dieser ist bei einem Stromausfall sehr nützlich, damit man den Lattenrost und man sich selbst darin noch bewegen kann. Damit nachts nicht in einem elektrischen Feld geschlafen wird, ist beim Kauf darauf zu achten, dass der Lattenrost über eine Stromabschaltung verfügt. Nur somit ist gewährleitet, dass bei nicht genutzten Motor der Strom zu 100 % unterbrochen wird.

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