Die Schlafdauer

26. November 2010 – 10:55

Ein allgemein gültiges Schlafmaß für jeden Mensch gibt es nicht. Für jeden Mensch individuell lässt sich das Schlafbedürfnis sehr wohl bestimmen. Eine grobe Einschätzung über die Schlafdauer lässt sich aber geben: Langschläfer brauchen 8-10 Stunden, der Mittellangschläfer 6-8 Stunden und der Kurzschläfer gibt sich mit 5-6 Stunden pro Nacht zufrieden.

Die durchschnittliche Schlafdauer bei Erwachsenen beträgt etwa 8 Stunden pro Nacht. Mit 4 oder 6 Stunden im Bett würde sich der Durchschnittsschläfer nicht zufrieden geben, der Kurzschläfer fühlt sich nach dieser Zeit aber ausgeruht. Es lässt sich kaum beeinflussen, ob man eher zu den Kurz- oder Langeschläfern gehört. An einer Regel kann man sich orientieren: Wer im Kindesalter schon viel Schlaf benötigte, der wird auch als Erwachsener zu den Langschläfern zählen.

Die Schlafmerkmale sind erblich veranlagt und lassen sich nicht beeinflussen. Die Schlafdauer schwankt von Person zu Person und alles im Bereich von 5 bis 10 Stunden wird als normal angesehen. Von einer Schlafstörung sprechen Mediziner, wenn man weniger als 4 Stunden oder mehr als 14 pro Tag schläft. Dann ist eine Störung der „inneren Uhr“ meistens der Anlass für das überverhältnismäßige lange oder kurze Schlafen.

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