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Über das Schlafen

Die richtige Matratze für Sie

Der Schlaf erfüllt eine Reihe von lebenswichtigen Funktionen. Die Wirbelsäule wird regeneriert, die Wiederherstellung des Zellgewebes wird nachhaltig begünstigt und wichtige Stoffwechselprozesse laufen ab. Ein gesunder und erholsamer Schlaf steigert die Leistungsfähigkeit und erhöht die Lebensqualität. Nach einem guten Schlaf fühlen wir uns erholt, munter und tatkräftig. Haben wir dagegen schlecht geschlafen, fühlen wir uns schlaff und gereizt. Eine wenig beachtete Ursache für schlechten Schlaf ist eine physiologisch falsche bzw. ungünstige Lage im Bett.

Für das Ausruhen von Körper und Seele ist die richtige Matratze unverzichtbar.

Richtiges Liegen auf richtigen Matratzen und Unterfederungen trägt sehr viel zur Behandlung und Vermeidung von Kopf, Nacken-, Rücken-, Kreuz-, und -Gelenkschmerzen bei. Eine achsengerechte Lagerung der Wirbel (etwa entsprechend der "Normalhaltung " im Stehen") ist hierbei sehr wichtig. Ebenso muss eine Vermeidung des so genannten "Hängematten"-Effektes im Vordergrund stehen. Eine punktelastische Matratze wirkt druckentlastend und kann somit z.B. lokale Gefäß- und Gewebskompressionen verhindern. Dementsprechend zielt die medizinische Beratung dabei häufig auf die Entspannung der Muskulatur und Entlastung der Gelenke und Bandscheiben hin. Aus diesen Punkten ergeben sich folgende Anforderungen an Matratze und Unterfederung:

Grundanforderung:
Sie müssen dem Schläfer in allen Schlafhaltungen auf Rücken, Bauch und der Seite Unterstützung geben, ohne dass sie eine bestimmte Stellung konstruktionsbedingt erzwingen.

Punktelastizität:
Die Matratze soll nur dort nachgeben, wo sie belastet wird. Eine punktelastische Matratze schmiegt sich an die Körperform an und unterstützt den gesamten Körper gleichmäßig.

Feuchtigkeitsregulierung:
Cirka 0,5 bis 1 Liter Flüssigkeit, Salze und andere Stoffe werden jede Nacht durch die Haut ausgeschieden und gelangen so zum Teil in Matratze und Bettbezug. Diese Feuchtigkeit muß rasch an die Raumluft abtransportiert werden, um ein angenehmes Bettklima aufrecht zu erhalten. Ein feuchtes Bettklima bereitet nicht nur ein unangenehmes Gefühl, es begünstigt auch Rheuma. Weiterhin sollte die Matratze kein übermäßiges Schwitzen provozieren und die entstehende Körperfeuchtigkeit vom Körper wegführen, um so ein angenehmes, und vor allem trockenes, Schlafklima zu vermitteln.

Härtegrad:
Der Härtegrad sollte sich nach Größe und Gewicht richten. Größe und Gewicht sind hierbei ins Verhältnis zueinander zu setzen. Wichtig ist auch das persönliche Liegegefühl. Man sollte sich auf seiner Matratze wohlfühlen. In der Regel sind für leichtere Menschen weichere Matratzen geeignet und für schwere Personen festere Matratzen. Eine zu harte Matratze vermittelt das Gefühl "oben drauf " zu liegen. Die Muskulatur verkrampft sich und wird verbogen. In der Seitenlage werden Schulter und Becken nach oben gedrückt.

Körpergerechte Matratze:
Die einzelnen Körperpartien werden punktuell abgestützt. Schultern und Hüften können in Seitenlage gut einsinken. In der anatomischen richtigen Ruhelage werden Wirbelsäule und Rumpfmuskulatur entspannt. Die S-förmige Wirbelsäule wird in Ihrer natürlichen Form gestützt.


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